Gute Praxis

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Um die Attraktivität der Kommune für Familien, Jung und Alt zu verbessern und hierzu erfolgreiche Projekte auf den Weg zu bringen, muss das Rad nicht allerorts neu erfunden werden. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl guter Praxisbeispiele, es gibt bewährte Instrumente und Arbeitshilfen, um Familienfreundlichkeit vor Ort weiter voranzubringen.

Diese Seiten sollen Ihnen - egal ob politisch Verantwortliche oder engagierte Bürgerinnen und Bürger - Anregungen liefern, die Familienfreundlichkeit in Ihrer Kommune weiterzuentwickeln.

Wir wollen Sie einladen, miteinander in den Erfahrungsaustausch zu treten und ihre Ideen und Erfahrungen zur kommunalen Familienpolitik weiterzugeben.

Und dann geht es darum, für jede Stadt bzw. für jede Gemeinde die passenden Angebote und Maßnahmen zu entwickeln!

  • Sich auf den Weg zu machen zur familienfreundlichen Kommune,  das bedeutet, Vereine, Initiativen, Kirchengemeinden, Schulleitungen, Elternvertreter, örtliche Firmen und engagierte Bürgerinnen und Bürger aktiv einzubeziehen in diesen Entwicklungsprozess.
  • So können - in Zusammenhang mit bürgerschaftlichem Engagement und auf der Basis von Eigeninitiative - viele, ganz unterschiedliche, auf den örtlichen Bedarf einer Gemeinde hin zugeschnittene familienunterstützende Aktivitäten entstehen.

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